Fliegerfilme

Ein Remake des Films „A Guy Named Joe“ aus dem Jahr 1943.
Zwei Szenen aus diesem Streifen haben es mir besonders angetan.
Zur ersten die Eröffnungsszene, in der man zwei Angler sieht die fast von einem Löschflugzeug „eingesaugt“ werden und zum zweiten die Szene mit dem First Solo und dem Schutzengel der dem angehenden Piloten die nötige Zuversicht einredet.

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Was kann oder soll man über diesen Film sagen?
Ein guter und aggressiver Kampfpilot verliert nach einem nicht selbstverschuldeten Unfall, bei dem er sein bester Freund umkommt, die Zuversicht in sich und seine Fähigkeiten.
Aber im richtigen Moment besinnt er sich wieder und geht als strahlender Held aus der Geschichte hervor.
Das ganze garniert mit einer Liebesgeschichte, einem guten Soudtrack und sagenhaften, wenn auch nicht ganz authentischen Flugszenen, machten diesen Film zu einem Kassenschlager.

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Eine deutsche Filmproduktion über die letzte Lebensphase von Manfred von Richthofen.
Die Handlung des Films geht an der Realität vorbei und ob Matthias Schweighöfer hier eine gute Besetzung für die Hauptrolle war, darüber lasst sich vortrefflich streiten.

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Da gefällt mit das Original aus dem Jahr 1971 wesentlich besser, obwohl hier die Rolle des Captain Brown in meinen Augen ein wenig überzogen dargestellt wurde.

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Der Film erzählt, relativ authentisch, insofern das bei einem Kinofilm überhaupt möglich ist, die Geschichte vom Beginn des Überschallflugs bis zum Ende des Mercury-Programm. Er vermittelt einen Eindruck vom Leben der Testpiloten und späteren Raumfahrer und von den Risiken die eingegangen wurden.

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